Dienstag, 4. Juli 2006

Examensarbeit

So kann ich eine Datei der Allgemeinheit zugänglich machen:
summery (doc, 24 KB)

Freitag, 10. Februar 2006

Ab in die Ferien

Nun kommen drei Wochen Ferien. Die Gummikuh wieder rausholen und up up and away:

Motorrad


Danach bin ich vier Wochen im Paktikum bei den gewerblichen beruflichen Schulen Flensburg.


Link: http://www.gbs-flensburg.de
Wie geht das?

Dienstag, 7. Februar 2006

13 Fragen noch ohne Antworten

Wer hat mir den Tipp gegeben da hinzugehen?
Was habe ich gelernt?
Welche neuen Erkenntnisse gab es für mich in diesem Seminar?
Wie kam ich dazu?
Woher kam der Impuls an diesem Seminar teilzunehmen?
Weshalb habe ich mich jeden Dienstag dahinbewegt?
Wofür das Ganze?
Wieviel Zeit habe ich insgesamt aufgewendet?
Warum bin ich da hingegangen?
Wozu bin ich da hingegangen?
Womit wurde ich da konfrontiert?
Wo fand das Seminar statt?
Wann fand das Seminar statt?

Sonntag, 29. Januar 2006

Ich bin wieder da

Wie erwartet hat das fachdidaktische Semesterpraktikum in Mathematik mich voll gefordert.
Jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen (ja, auch das habe ich gelernt: alle Zahlen bis zwölf werden im Text ausgeschrieben!) mit dem Auto 74 km zur kaufmännischen Berufsschule nach Rendsburg. Dann jeden Tag vier 90 Minuten - Blöcke Hospitation bzw. 45 Minuten Unterricht und 45 Minuten Feedbackrunde. Am Ende gegen 16:00 Uhr zu Hause nur noch alle Viere von sich strecken.
Feedback tut gut, wenn es gut gemacht ist. Aber auch das kann man lernen. Kommt im Studentenleben leider so wenig vor. Eine nach Wochen korrigiert zurücherhaltene Klausur ist kein Feedback - finde ich.
Hier unsere FSP Gruppe.
Cimg1144

Dienstag, 10. Januar 2006

geb mir einen Ton ...

... und ich werde ihn verlieren.
Dieses Gefühl hatte ich jedenfalls während der heutigen Gesangseinlage. Ich kann einfach keinen Ton halten. Um so mehr habe ich unsere Kommilitonin und die drei Kommilitonen bewundert, wie geduldig sie es mit uns versucht haben.

Das Studium einiger Weblogs meiner Kommilitonen "zwischen den Jahren", die Tatsache, dass mein Weblog noch nicht auf Torbens Löschseite steht und auch die langsam einkehrende Übung hatten mich alles zusammen ein wenig besänftigt und meine Motivation im neuen Jahr wieder zu der Veranstaltung zu gehen doch wieder hergestellt. Außerdem habe ich zwischen zwei Präsenzveranstaltungen im biat eigentlich gar nichts vor. Ich könnte in die Mensa gehen, ja. Oder für andere Seminare arbeiten. Aber im Audimax ist es warm. Weitere Impulse habe ich - das muss ich doch zugeben - heute nicht bekommen.
Die Chance der Rückmeldung bezüglich Weblogs gefiel mir. Denn tatsächlich hatte ich ich mich damit anfangs schwer getan. Inzwischen überlege ich, dieses Medium selbst in meinen Unterricht an einer beruflichen Schule einzubauen.
Dafür ist das eine gute Übung. Außerdem lerne ich so am praktischen Beispiel, welche Chancen und Risiken darin stecken und wie andere damit umgehen. Das ist gut für mich. Schön, dass ich diesen Gesinnungswandel einmal mitteilen konnte.
Für mich war die ganze Sache zunächst ohne jede Verbindlichkeit.
Einen Leistungsschein brauche ich eigentlich nicht mehr. Aber Teilnahmescheine gibt es wohl nur noch am biat. Also werde ich mich meinem Blog zukünftig den angemessenen Ernst beimessen. Versprochen.

Nun ist erst einmal FSP. Mathematik im Fachgymnasium in Rendsburg. Das fordert mich voll.

Bis zum 31.01. Dann bin ich wieder dabei.

Sonntag, 1. Januar 2006

Was das neue Jahr wohl bringt?

Auch so ein Beispiel für Lernen und Behalten:
Nach alter Rechtschreibung schreib man das Neue Jahr als Begriff immer mit einem großen N. Heute schreiben wir das Adjektiv neu wieder klein. Aus daß wurde dass, aus numerieren (ich war immer stolz darauf, dass ich das wusste) nummerieren, aus plazieren (ebenso) platzieren und aus zur Zeit wurde zurzeit.
Die neue Rechtschreibung habe ich mir mühsam antrainiert und beherrsche sie nun leidlich - so lange ich an der Tastatur schreibe. Sobald ich (selten genug) einen Füllfederhalter zur Hand nehme um einen persönlichen Brief zu schreiben, bekommt das dass wieder ein ß. Scheint doch irgendwie ein Unterschied zu sein. Der Speicherort oder die Verknüpfungen sind einfach verschieden.
Unser zweiter Sohn, staatlich anerkannter Legastheniker, schreibt (fast) fehlerfrei am PC. Wehe, wenn er mit der Hand schreiben soll. Er entwickelt da eine Fanatsie - unglaublich.
Dumme Leute machen die selben Fehler immer wieder - intelligente denken sich immer wieder neue aus!
==> muss der aber intelligent sein.

Zurück zum Seminar:
"Baumstamm, Beten, Biegen" ... Denk ich an diesen Rythmus ist sofort alles wieder da. Die vier b, die 13 Fragewörter der Unterschied zwischen warum weshalb wieso und wozu, [...]
Verdammt, das klappt!
Ich weiß heute, dass ich bestimmte Dinge nicht wieder vergessen werde.
Ich weiß heute noch nicht, wie ich diese Erkenntnis in meinen zukünftigen Unterricht einbauen kann. Darüber will ich aber mal intensiv nachdenken. Da muss doch was gehen.

Donnerstag, 22. Dezember 2005

Salzige Bananen

in der Schule erworbenes Wissen ist manchmal wie salzige Bananen. Wenn es nicht schmeckt, wirft unsere Denke es einfach wieder weg.
Ich kann mich aber an ganz viele Details aus meiner Schulzeit erinnern. Damit verblüffe ich unsere Kinder immer wieder.
Ich frage mich, woran das liegt:
Meistens ist es fest gemacht an Bildern oder Versen.
Ich sehe heute noch meinen alten Grundschullehrer vor mir, als er ständig seine Krawatte aufrollt und dabei so schöne Geschichten von den Neandertalern erzählt. Wie sie in Pfahlbauten lebten mit nem Loch im Fussboden. Wie praktisch es doch war Abfälle einfach da rein zu werfen. Und wie es gestunken haben muss ... .
Oder im Deutschunterricht "Nach l, n, r, das merke ja, steht nie tz und nie ck". Die Schule lag an der Bismarckstraße. Ja, Ausnahmen bestätigen jede Regel.

Auf diese Art und Weise wurde, das lernen wir in der Berufspädagogik, über Jahrhunderte Wissen weitergegeben. Das war besonders praktisch, als die meisten Lehrlinge im Handwerk noch nicht lesen und nicht schreiben konnten. Das Wissen wurde in Versen oder in Geschichten verpackt von Generation zu Generation weitergegeben.
Auch handwerkliche Fertigkeiten sind mit einem Rythmus unterlegt vielfach einfacher.

Vielleicht wussten die alten Handwerksmeister und auch einige meiner alten Lehrer schon von

betrachten
--> Aufmerksamkeit
beobachten
--> Konzentration
begreifen
-->Motivation
beschreiben
--> Algorithmus

Dienstag, 13. Dezember 2005

Warum nehme ich meine Kopfschmerzen?

Kopfschmerz
Warum fragt nach der Ursache:
--> Ich nehme meine Kopfschmerzen, weil ich überfordert bin.
Weshalb nehme ich meine Kopfschmerzen?
Weshalb fragt nach dem Grund:
--> Ich nehme meine Kopfschmerzenum um hier rauszukommen.
Wozu nehme ich meine Kopfschmerzen?
Wozu fragt nach der Wirkung??
--> Ich nehme meine Kopfschmerzen weil man mich dann gehen lässt ...
Wofür nehme ich meine Kopfschmerzen?
Wofür fragt nach dem Zweck:
--> Ich nehme meine Kopfschmerzen, weil ich dann eine Ausrede habe, wenn ich nun nach Hause gehe.


... geht doch!
Wenn ich jetzt richtig gut aufgepasst hätte. hätte ich die fehlenden Begriffe auch noch gefunden.


Ertappt!
Ja, ich hatte tatsächlich mehr als einmal überlegt, ob ich heute hingehe. Die Neugier hat gesiegt, der experimentelle Quadrant.
Schließlich wollte ich ja die Auflösung zu meiner Performance. - Kam aber nicht. Jedenfalls habe ich (noch) nicht verstanden, was das sollte. Mir war vorher eigentlich alles klar:
Warum? --> weil ich mich freiwillig gemeldet habe und doch gewissenhaft bin.
Wozu? --> Weil Wolfgang Schmid uns damit etwas demonstrieren wollte.
Wie lange? --> Bis ich ausdrücklich entlassen oder abgelöst werde.

Intelligenz und Begabung

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Zuletzt aktualisiert: 4. Jul, 09:01

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